Die Ankunft in Sukhothai war unspektakulär und später im JJ Guest House etwas ernüchternd. Wir haben uns auf einen gemütlichen Nachmittag am Pool eingestellt. Doch das Guest House ist offenbar vor 6 Monaten umgezogen und hat nun eben keinen Pool mehr... jäh nu! Das Bungalow an sich war jedoch sauber und herzig. Den restlichen Tag verbrachten wir mit kurzer Erkundung von New Sukhothai und freudiger Vorbereitung auf den nächsten Tag, Old Sukothai.
Schon früh am morgen, um 06.30 h gings los, mit dem sogenannten "Songthaeo", einem kleinen, offenen Lieferwagen, der Einheimische sowie Touristen für 20 THB von New nach Old Sukhothai fährt.
Old Sukhothai ist in Worten kaum zu fassen, für uns einfach überwältigend. Zum Glück hatten wir die Infos aus dem Reiseführer befolgt, denn die Ruinen sehen bei Sonnenaufgang besonders mystisch aus.
Die Ruinen von Old Sukhothai stammen aus der Zeit vom 13. - 15. Jahrhundert und gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Der ganze Park erstreckt sich über ca. 720 ha. Wir haben Fahrräder gemietet und die Anlage damit erkundet. Das war einfach nur wunderschön, denn weil der ganze Park so riesig ist, kann man beinahe ungestört und ganz für sich alleine die wunderbaren Ruinen erkunden und einfach nur staunen!
Freitag, 11. Februar 2011
Ankunft in Phitsanulok und Weiterreise nach Sukhothai 3./4. Februar 2011
Nach Total 8 Std. Zugfahrt sind wir total relaxed in Phitsanulok angekommen. Kaum ausgestiegen haben uns die Tuktuk Fahrer eine Fahrt zum Hotel angeboten. Doch für heute sind wir genug lang gesessen, wir bevorzugen den Marsch bis zum Hotel, der nur 15 Minuten dauert. Das Hotel konnten wir ohne Probleme finden, was wir vom Haupteingang zum Gebäude nicht behaupten können. So kletterten wir einfach mit Sack und Pack über die Hecke, was vom Portier zuerst mit Erstaunen und dann mit Schmunzeln beobachtet wurde. Phitsanoluk wird offenbar von vielen Reisenden ausgelassen, doch wir fanden den Stopp durchaus lohnenswert. Das Nachtessen auf Holzdeck über dem Fluss war köstlich, die Bestellung allerdings eine Herausforderung, da die Bedienung kein Englisch sprach...
Am anderen Tag gings per Public Bus nach Sukhothai, die Fahrt dauerte 1 Stunde. Der kleine Junge war auch Gast im Bus und wir haben uns mit Handzeichen und Mimik bestens unterhalten...
Am anderen Tag gings per Public Bus nach Sukhothai, die Fahrt dauerte 1 Stunde. Der kleine Junge war auch Gast im Bus und wir haben uns mit Handzeichen und Mimik bestens unterhalten...
Hello wie are back again to MYtriptothai
Hallo liebe Leser
Heute ist Freitag Nacht, 11. Februar 2011 und wir verbringen unsere letzte Nacht in Chiang Mai. Wir verbrachten hier eine Woche und gönnten uns keine ruhige Minute, denn diese Stadt hat uns fasziniert und sehr gut gefallen. Doch dazu später.
Gerne erzählen wir, was wir inzwischen alles erlebt und gesehen. A propos, voilà unser "look" nach bald zwei Wochen Thailand.
Hello chers curieux,
nous revoila enfin sur le net après une semaine absolument trepidente à Chiang Mai, pas une minute de libre tellement cette ville regorge de richesses. Pour le détail, un peu de patience.
Nous sommes le 11 février et passons notre dernière nuit dans cette ville fascinente et nous tenions à vous présenter notre "look" après 2 semaines en Thailande.
Heute ist Freitag Nacht, 11. Februar 2011 und wir verbringen unsere letzte Nacht in Chiang Mai. Wir verbrachten hier eine Woche und gönnten uns keine ruhige Minute, denn diese Stadt hat uns fasziniert und sehr gut gefallen. Doch dazu später.
Gerne erzählen wir, was wir inzwischen alles erlebt und gesehen. A propos, voilà unser "look" nach bald zwei Wochen Thailand.
Hello chers curieux,
nous revoila enfin sur le net après une semaine absolument trepidente à Chiang Mai, pas une minute de libre tellement cette ville regorge de richesses. Pour le détail, un peu de patience.
Nous sommes le 11 février et passons notre dernière nuit dans cette ville fascinente et nous tenions à vous présenter notre "look" après 2 semaines en Thailande.
Mittwoch, 2. Februar 2011
Mit dem Zug von Bangkok nach Phitsanulok, Mi, 2.2.11
Der Receptionist vom Marriott hat uns nun tatsächlich die langsamste Verbindung herausgeschrieben, was uns natürlich nicht aufgefallen ist, denn von der Strecken- und Zeitverhältnissen haben wir noch nicht wirklich eine Ahnung. So fuhren wir also 3 Klasse Bangkok / Phitsanoulok, die absolut günstigste Variante für nur gerade mal THB 69.- = CHF 2.25
Die ganze Fahrt war ein Highlight und wirklich interessant. Als einzige „Farangs“, wie die „Ausländer“ hier genannt werden, eingepfercht zwischen Thais, die uns immer wieder freundlich anlächelten. Die Fahrt führt uns raus aus der Grossstadt, durch die bereits sehr grüne Agglomeration und dann weit in unendliche Ebenen von Reisfeldern vorbei. Immer mehr gegen Norden wird es sogar etwas hügelig, landschaftlich ein Genuss! Und verhungern müssten wir auf der langen Fahrt auch nicht, denn so im Vierminutentakt kommt hier irgendeine schreiende Thaifrau vorbei und preist von Mineral über Früchte, Nüsse bis hin zu Fleischspiessli und irgendwelche Crevettenbällchen. Doch wirklich glusten tut uns das nicht, wir knabbern lieber an unseren schon etwas trockenen Donut aus dem Hotel. Die inzwischen weich gewordenen Twix müssen zuerst in den Kühlschrank. Ups, wie geht’s wohl der grossen Toblerone die wir Buchi und Wäfi mitbringen wollen? Gerade kam wieder so eine Servierdame vorbei. Zum wiederholten mal versucht sie uns einen Thai Schnaps zu verkaufen. Sehen wir so aus als ob wir einen Schnaps brauchen würden? So, nun geht die Fahrt noch 4 Stunden – die Hälfte haben wir geschafft!
Touristenfalle Bangkok
Unser Hotel liegt am Fluss „Chao Phraya“ und entpuppt sich als sehr guter Ausgangspunkt für eine erste Besichtigung, wenn auch etwas ausserhalb der Stadt gelegen. Ein Gratisshuttle Boot fährt regelmässig zum Ausgangspunkt „Sathorn“. Von dort nehmen wir das Tourist Schnellboot. Dieses fährt einem von Pier zu Pier und man kann so oft ein- und wieder aussteigen wie man will. Ab Pier 9 geht’s auf die erste Entdeckungsreise. Das noch etwas heisse Klima lässt meine Gehirnzellen noch nicht vollumfänglich arbeiten und so falle ich doch tatsächlich auf den erstbesten, unformierten Thai rein, der behauptet, dass der Tempel erst in zwei Stunden öffnet und wir doch in der Zwischenzeit drei andere Sehenswürdigkeiten anschauen sollten. So dämlich und ärgerlich, denn wir wurden ja genau davor gewarnt. Und somit sei hiermit die Erkenntnis des ersten Tages, dass auch ein „routinierter“ Traveller immer wieder auf Touristenfallen hereinfallen kann. Mich ärgerts wirklich und wirkt sich nicht wirklich förderlich auf meine Einstellung gegenüber den permanent lächelnden Thais aus.
Der „Schaden“ hält sich dann zum Glück in Grenzen. THB 40.- kostet uns der vermeintliche Spass und beschert uns wenigstens eine abenteuerliche Tuktuk Fahrt mitten durchs Verkehrschaos der Stadt.
Später auf eigene Faust führt uns der Weg schliesslich am schlafenden Buddha sowie am höchst imposanten und prächtigen What Arun Tempel vorbei. Eigentlich hätten wir noch einen Abstecher in die China Town auf dem Plan gehabt, doch dass wird uns doch zu viel für den ersten Tag. Wir ziehen uns zurück auf "unsere Insel" in der Stadt und geniessen die allerletzten Abendsonnenstrahlen am Pool.
Erste Eindrücke von Bangkok
Die Fahrt vom Flughafen bis zum Hotel dauert 45 Minuten. Wir werden von einem sympathischen, schon etwas älteren Fahrer chauffiert. Er spricht sogar Englisch, was nicht selbstverständlich ist, wie wir später feststellen. Die meisten Thais verstehen kaum Englisch und wir wiederum können uns nicht vorstellen, je einmal die ihrige Sprache zu verstehen.
Im Hotel angekommen sind wir ready für eine Massage. Ein wirklich hervorragender Entscheid, nach dieser Stunde fühlen wir uns wie neu geboren.
Happy arrival Monday, 31.1.11
Nach 10.25 h ruhigem Flug und genüsslicher Verköstigung landen wir in Bangkok. Die Passkontrolle verläuft reibungslos und die Koffer kommen auch schon auf dem Band daher in wenigen Minuten. Kaum treten wir in die Empfangshalle, kommt uns schon ein Uniformierter entgegen, der uns unbedingt eine Stadtrundfahrt für den anderen Tag verkaufen will. Wir lehnen dankend ab. Wenigstens erklärt er uns den Weg zum Public Taxi Stand und kritzelt den Namen unseres Hotel auf Thai auf ein Stück Papier.
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